Was bedeutet Internal Linking?
- Anna Fleischhauer

- vor 3 Tagen
- 1 Min. Lesezeit

Unter Internal Linking versteht man die Verknüpfung von Seiten innerhalb derselben Website. Diese internen Links helfen Suchmaschinen und Nutzern, sich zu orientieren, verstehen die Struktur einer Website und zeigen, welche Inhalte besonders wichtig sind.
Ein gut aufgebautes internes Verlinkungssystem ist wie ein Wegweiser durch Ihre Inhalte –es sorgt dafür, dass Informationen schnell gefunden und richtig eingeordnet werden.
Wie funktioniert Internal Linking?
Verbindungen schaffen, die Sinn ergeben
Suchmaschinen folgen internen Links,
um Beziehungen zwischen Seiten zu erkennen.
Wenn eine Seite oft intern verlinkt wird, gilt sie als wichtiger.
Der Text, der als Link dient (der sogenannte Anchor Text),
gibt dabei Hinweise, worum es auf der Zielseite geht.
Beispiel:
„Mehr über [On Page Optimierung] erfahren“
–signalisiert Relevanz und Kontext.
Eine durchdachte Struktur mit klaren Hierarchienhilft sowohl
Besuchern als auch Google, sich auf der Seite zurechtzufinden.
Warum Internal Linking wichtig ist
Für Orientierung und SEO-Wert entscheidend
Interne Links verteilen den sogenannten „Link Juice“
–also den Wert, den eine Seite innerhalb der Website weitergibt.
Sie helfen, Autorität aufzubauen und Inhalte thematisch zu verknüpfen.
Für Nutzer schaffen sie Orientierung und laden dazu ein, länger auf
der Website zu bleiben.
Für Suchmaschinen liefern sie klare Signale über
die Struktur und Relevanz der Themen.
Häufige Fehler bei internen Verlinkungen
Was Sie vermeiden sollten
Zu viele Links auf einer Seite, die keinen Mehrwert bieten
Unklare oder generische Anchor Texte wie „hier klicken“
Verweise auf Seiten, die gelöscht oder umbenannt wurden
Fehlende Links zwischen thematischverwandten Inhalten
Regelmäßige Pflege der internen Links stärkt die Gesamtstruktur
und signalisiert Suchmaschinen, dass die Website aktiv und gepflegt ist.




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